






Unser Stand beim „Ingelfinger Herbst“ war ein voller Erfolg.
Dank Richard Gebert, Elmar Frank und Elisabeth Lottner-Arnold konnten
wir wieder mal auf unseren Verein in der Öffentlichkeit aufmerksam machen.
vom 17. - 26. Februar 2012
Anmeldeschluss ist der 18.Dezember 2011
in diesem Herbst (2011)noch bei
Günther Hartmann in Ruchsen
unter 0174-9131530

Dem Künzelsauer Tafelladen konnten vom Vorsitzenden des Bezirksbienenzüchtervereins Künzelsau, Eberhard Dietz, drei Karton mit Honiggläsern als Spende der Imker, überreicht werden. Die Idee zu dieser Aktion hatte Dunja Ankenbrand, die zu den jüngsten Vereinsmitgliedern zählt. Frau Sitzenfrei, die ehrenamtlichen Dienst im Tafelladen verrichtet, nahm den Honig mit ihren Helferinnen dankend in Empfang.
"Leider kämen zur Zeit nur sehr wenige Spenden an, so dass manches zugekauft werden muss", stellte sie traurig fest.
An dieser Stelle möchten wir alle Lebensmittelhändler aber auch Gaststätten oder Bäckereien dazu auffordern, an den Künzelsauer Tafelladen zu denken.
Dieser Tafelladen ist für alle Bedürftigen, die am unteren Ende der Einkommensskala sind, dringend nötig und bedarf dringend unserer Unterstützung.
Auch in anderen Bereichen unseres Landes gibt es Tafelläden. Bitte helfen Sie mit, dass auch dort die Lebensmittel nicht ausgehen.
Bei Herrn Reinhold Fahrbach kann ein neuer Dampfwachsschmelzer für die Wabenhygiene, ab sofort für 5 Euro pro Tag, ausgeliehen werden.
Der Landesverband Württembergischer Imker e.V. und mit ihm seine engagierten Imker sind sehr besorgt über weitere geplante Freilandversuche von Neo- Nicotinoiden zur Maisbeizung.
Vor allem nach dem deutschlandweit größten Bienensterben, verursacht durch das Beizmittel Clothianidin, sind uns die erneuten geplanten Freilandversuche unverständlich.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen lässt es sich nicht ausschließen, dass es nochmals zu einer solchen Katastrophe wie im Jahre 2008 kommt.
Es sind ja nicht nur die Bienen, die großen Schaden erleiden, diese werden von uns Imkern genau beobachtet. Sondern auch alle anderen Insekten, die niemand beobachtet, sind betroffen. Das gesamte Ökosystem wird durch die Neo-Nicotinoide in Mitleidenschaft gezogen, mit unabsehbaren Folgen.
Der Landesverband Württembergischer Imker und seine Imker fordern deshalb ein endgültiges Verbot der Neo-Nicotinoide, da deren negative Wirkung für das gesamte Ökosystem in keinster Weise vertretbar ist.
Für die biologische Bienenbehandlung und Varroabekämpfung kann Ameisensäure bei Siegfried Krohn bestellt werden (Tel.: 07940-51630).
Es sind die Zahl der Völker und die benötigte Litermenge anzugeben.
Dafür gibt es einen Zuschuss von der Tierseuchenkasse über den Landesverband. Ameisensäure darf nur in dieser Form von den Imkern eingesetzt werden.

Dass im Bereich des Bezirksbienenzüchtervereins Künzelsau landesbester Honig geerntet werden kann, beweisen die Goldprämierungen von Förster und Imker Eberhard Dietz aus Ingelfingen-Criesbach.
Er hat für seinen Wald– und Blütenhonig je einen Ersten Preis in Gold vom Landesverband Württembergischer Imker e.V. erhalten, nachdem der Honig in Hohenheim eingehend untersucht worden ist.
Diesmal wurde auch ganz gezielt auf Rückstände im Honig geprüft. Der Honig aus der Region Hohenlohe hatte keinerlei schädigende Inhaltsstoffe.
Eberhard Dietz erhielt nicht nur zwei Goldpreise sondern auch noch einen von fünf 1a Preisen für den besten Honig in Württemberg.
Dieser Preis war verbunden mit einer Edelstahlhonigabfüllkanne.
Der Imkerverein gratulierte seinem Vorsitzenden zu diesen Preisen ganz herzlich.
des Bezirksbienenzüchtervereins Künzelsau
und den
Vereinen Oberes Kocher-und Jagsttal sowie Westernhausen
am Sonntag den 7. Oktober 2007
nach Mildenberg-Mainbullau
Besuch bei Imker Wagner in Mudau bei Mildenberg.
Mittagessen in Kirchzell-Buch im Gasthaus "Zur Wildenburg"
Besuch des Waldmuseums "Watterbacher Haus" in Kirchzell-Preunschen.
Ein Zapfenpflücker demonstriert seine Künste.
Kaffee und Kuchen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Mainbullau.
Besichtigung von Mainbullau mit Kirchenführung.
Besuch des Beerenhof Edelbert Münkel in Mainbullau
mit anschließendem Vesper und Likörprobe.
Wer Interesse an einem Bienenbaum (Euodia Hupehensis) hat, kann über den Möckmühler Imker Fritz Messer größere Pflanzen zum Preis von 10 bis 15 Euro bei Selbstabholung beziehen.
